Biken im Fichtelgebirge

Biken im Fichtelgebirge

Das Fichtelgebirge bietet Bikern durch seine zahlreichen Gipfel ideale Voraussetzungen für Touren. Dein Bike wird sich bei dir bedanken 😉

Downhill at ist best

Biken im FichtelgebirgeDownhill über Stock und Stein könnte nicht besser gemacht werden. Naturbelassene Wege mit Granitstufen, Wurzeln und Blöcken stellen abwechslungsreiche Herausforderungen für Mountainbiker dar.

Das Fichtelgebirge ist daher bei einheimischen Downhillern mehr als beliebt und lockt mittlerweile durch den Bikepark am Ochsenkopf auch zahlreiche andere Biker aus nah und fern an. Dort besteht auch die Möglichkeit, sich ein MTB auszuleihen und zu testen.

Biker contra Wanderer?

Wie andernorts auch stellt sich die Frage, ob Biker und Wanderer sich gegenseitig im Weg stehen oder es Probleme gibt. Da ich selbst viel wandere und auch anderswo unterwegs bin, gibt es für mich nur eine Antwort: Gegenseitige Rücksichtnahme.

Dadurch entstehen weder negative Stimmungen noch Probleme.

Mit dem Mountainbike (MTB) durch das FichtelgebirgeRadwege im Fichtelgebirge

Vorhandene Wege stehen nicht nur Wanderern, sondern eben auch Bikern zur Verfügung und dürfen ausnahmslos genutzt werden.

Ein Fahren abseits markierter Wege oder durch Naturschutzgebiete ist natürlich strengstens untersagt. Aber dies dürfte sowieso jedem Denkenden klar sein.

 

 

 

 

Empfehlenswerte Mountainbike Touren für das Fichtelgebirge

Auf folgenden Seiten werden einige Tourenvorschläge für das Fichtelgebirge ausführlich beschrieben und präsentiert. Neben den Streckeninfos finden sich GPS-Koordinaten und weitere nützliche Hinweise:

Persönliche Highlights sind aber folgende und können direkt von der Unterkunft aus gestartet werden:

– Kösseine – Hohe Matze – Platte – Silberhaus – Nagel

– Kösseine – Luisenburg – Höhenweg Richtung Luisenburg – Rückweg über Quellenweg

– Hohe Matze – Silberhaus – Seehaus – Schneeberg – Ochsenkopf – Fichtelsee – Nagel

Biken durch das Fichtelgebirge Variationen der Bike – Touren

Natürlich können die Mountainbike Touren beliebig nach Kondition und Interessen verändert werden.

Öffentlicher Rücktransport

Im Verkehrsnetz der Verkehrsgemeinschaft Fichtelgebirge kann man in manchen Bussen sogar bequem zum Ausgangspunkt der Touren nach Nagel zurückkehren.

Bouldern im Fichtelgebirge

Bouldern Fichtelgebirge

Das Fichtelgebirge bietet zahlreiche Bouldergebiete. Das Bouldern ist abwechslungsreich und der Granit bietet ganzjährige Optionen.

Überhängende Boulder, „Höhlenboulder“ oder wettergeschützte Blöcke bieten das ganze Jahr Boulderern interessante Probleme.

Dass dies mittlerweile eher in Vergessenheit geraten ist und im Gegensatz zur tschechischen Seite wie in Petrorhad (trotz ähnlicher Bedingungen) fast einen Dornröschenschlaf fristet, ist sehr schade.

Härtester Boulder weltweit und Boulderzirkel

In den 80-er Jahren waren die damaligen Pioniere des Boulderns wie Wolfgang „Flipper“ Fietz und Kurt Albert im Fichtelgebirge unterwegs.

Neben dem damals weltweit schwersten Boulder (8 a) durch Klem Loskot entstanden sogar mehrere Boulderzirkel.

Einige Gebiete liegen heute in Naturschutzflächen und sind daher tabu. Dazu gehören beispielsweise die Luisenburg oder die Fläche im Schneeberg-Gipfelbereich (vgl. Zonenregelung im Fichtelgebirge). An derartige Verbote gilt es sich unbedingt zu halten, um nicht unnötig mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten oder den berechtigten Unmut das Naturschutzes auf sich zu ziehen.

Aber es gibt auch Bouldergebiete im Fichtelgebirge, die keinen oder kaum Einschränkungen unterliegen. Das Erschließen neuer Boulderprojekte sollte natürlich nur unter Berücksichtigung der vorliegenden Natur (Flechten, Moose,…) erfolgen.

Boulderzirkel am PF

Das Gebiet am PF ist vom Häuschen aus leicht und zügig mit dem PKW zu erreichen. Zu Fuß oder per Fahrrad bietet der Weg eine gute Aufwärmmöglichkeit. Näheres hierzu kann erfragt werden.

Zwar ist der damals markierte Boulderzirkel bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr so klar zu erkennen, aber die Blöcke und entsprechende Boulder sind sichtbar.

Bouldergebiet „Heimat“ im Fichtelgebirge

Dieses Gebiet war anscheinend auch bekannt (man findet Markierungen von Bouldern), wurde aber selbst erkundet und ist ebenfalls vom Häuschen leicht zu erreichen. Hier warten sicher die ein oder anderen guten Optionen für Projekte.

Weitere Bouldergebiete im Fichtelgebirge

Neben den beiden beschriebenen Gebieten finden sich weitere Ansammlungen von Blöcken. Die Gebiete sind bekannt und können erfragt werden.

Wo kannst du übernachten?

Als zentraler Ausgangspunkt bietet die Gemeinschaftsunterkunft Boulderern aus aller Welt die ideale Herberge für das Planen neuer Projekte oder dem Bouldern früherer Probleme im Fichtelgebirge. Bis zu 8 Personen finden dort Platz.

12 Gipfeltour

Die 12 Gipfeltour im Fichtelgebirge – wandern extrem

Für mich ist es die persönlich härteste Herausforderung im Fichtelgebirge: Die 12 Gipfeltour.

Streckenverlauf der Zwölfgipfel Tour

Logischerweise gibt es zwei Möglichkeiten, diese Wanderung durchzuführen. Hier wird die Strecke beschrieben, wie ich sie gelaufen bin.

Kornberg – Epprechtstein – Waldstein – Rudolfstein – Schneeberg – Nußhardt – Ochsenkopf – Platte – Hohe Matze – Kösseine – Burgstein – Haberstein

Die 12 Gipfel höhentechnisch im Überblick

Schneeberg (1053 m)
Ochsenkopf (1024 m)
Nußhardt (972 m)
Kösseine (939 m)
Platte (884 m)
Burgstein (879 m)
Waldstein (877 m)
Rudolfstein (866m)
Gr.Haberstein (848 m)
Kornberg (827 m)
Hohe Matze (813 m)
Epprechtstein (798m)

Proviant für die Tour

Da ich die Tour im „WAFI-Style“ durchführe, ist es für mich selbstverständlich, dass ich meine Verpflegung in einem Rucksack mit mir trage.

Aufenthalte in Gaststätten wie bei anderen Tourengehern oder Verpflegungsstopps kommen für mich nicht in Frage.

Getränke

2 Flaschen a 0,75 l mit Elektrolyten, 4 Flaschen Müllermilch a 0,5 l und weitere zwei Fläschchen Espresso mit je 250 ml ergeben insgesamt 4 Liter Flüssigkeit.

Aufgrund der hohen Temperaturen (über 30 Grad) kaufe ich unterwegs 0,5 l Mineralwasser (Asenturm-Gaststätte), 1 l Mineralwasser und 0,5 l Radler (Silberhaus) und schließlich 1 l Mineralwasser und 0,5 l Radler (Kösseinehaus) hinzu.

Während der Tour trinke ich somit über 7 Liter Flüssigkeit.

Essen

Vier verschiedene Semmeln/Stangen mit Wurst und Käse, verschiedene Riegel, Banane, Apfel, Birne, Stück Käse, Nüsse, Paprika, zwei Tomaten und drei Pickup.

Vorbereitung und Durchführung der Zwölf Gipfel Tour

Bereits vorher startete ich zwei Versuche im Winter. Den ersten brach ich aufgrund der Zeit und des folgenden Unterrichtstages bei 57 km ab.

Der zweite Run war eher der Top-Kondition und meinem Ehrgeiz geschuldet, jedoch ohne jegliche Vernunft. Die Nacht vorher fiel fast 40 cm Neuschnee.

Obwohl ich beim dritten Anlauf konditionell wohl am schlechtesten vorbereitet an die Sache heranging und im Vorfeld mit zu wenig roten Blutkörperchen im Blut mich beschäftigte, war ich hochmotiviert. Ein letzter Versuch, den ich unbedingt erfolgreich beenden und einen Haken auch hinter diese Tour setzen wollte, was das fehlende Training doch hoffentlich wett machen sollte.

Zwar wanderte ich vorher ein paar Male, auch mit gewohnten Methoden (Zusatzgewicht im Rucksack), aber nicht so intensiv wie sonst…

Als ich die Treppen des Kornbergturms nach unten stieg, spürte ich bereits einen stechenden Schmerz im linken Knie. Am allerersten Berg… „Das geht ja gut los“, war mein erster Gedanke. Dennoch lief ich natürlich weiter.

Die Schmerzen in den Abstiegen sollten mich eine zeitlang begleiten, aber ich nutzte Geländer oder Felsen um mich abzustützen und dadurch die Belastung der Knie zu verringern, was nur bedingt möglich war.

Je weiter ich lief, desto weniger wurden die Beschwerden und konditionell konnte ich die Berge in einem erstaunlich guten Tempo angehen. Kein Anzeichen fehlenden Trainings oder zu wenig Sauerstofftransports.

Die Temperaturen mit ca. 30 Grad machten wenig aus.
Allerdings schwitzten meine Füße und dies führte dazu, dass sich aufgrund der Dauerbelastung und weichen Haut Blasen bildeten.

Der Aufstieg zur Kösseine wurde hart und die Blasen zeigten ihre „Wirkung“.
Was danach folgte war nur noch Wille und Zielstrebigkeit.

Die Blasen platzten auf dem Weg zu Burgstein und Haberstein auf und das Laufen wurde zur Qual. Aber bei 60 km aufgeben und v.a. hier oben sich abholen zu lassen, kamen nicht in Frage.

Mehr humpelnd und mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht setzte ich meinen Weg fort bis ich endlich an der Luisenburg ankam.

Zeitliche Fakten meiner 12 Gipfel Tour im Fichtelgebirge

4:20 Uhr Start an der Kornberghütte
4:40 Uhr Kornberg – Gipfel
5:20 Uhr Sonnenaufgang
6:35 Uhr Epprechtstein – Gipfel
8:05 Uhr Gipfel des Großen Waldsteins – Schüssel
10:00 Uhr Rudolfstein – Gipfel
10:45 Uhr Schneeberg – Gipfel
11:15 Uhr Nußhardt – Gipfel
12:30 Uhr Gipfel des Ochenskopfs – Asenturm
14:20 Uhr Platte – Gipfel
15:35 Uhr Hohe Matze – Gipfel
16:55 Uhr Gipfel der Kösseine
17:50 Uhr Burgstein – Gipfel
18:05 Uhr Haberstein – Gipfel
18:30 Uhr Luisenburg Parkplatz

Insgesamt benötigte ich 14 Stunden für die gesamte 12 Gipfeltour und quasi die Königswanderung im Fichtelgebirge.

Internationales Wandern

Internationales Wandern im Fichtelgebirge

Schon lange in meinem Kopf, wurde eine solche „internationale Wanderung“ nun Realität. Am 23. Januar 2016 wanderten Teilnehmer aus aller Welt gemeinsam im Fichtelgebirge.

Winterwandern in toller Schneelandschaft

Internationales Winterwandern im FichtelgebirgeAm Tag zuvor war es sonnig und sehr kalt (minus 15 Grad), aber über Nacht wechselten die äußeren Bedingungen komplett. Zwar war es mit Temperaturen um Null Grad deutlich wärmer, aber es herrschte quasi eine Dauerbewölkung, die tolle Ausblicke vermissen ließ. Dafür bot sich uns aber eine verzauberte Winter-Landschaft mit bis zu 50 cm Schneehöhe.

Teilnehmer aus aller Welt

Die vier Teilnehmer der Wanderung stammen aus vier verschiedenen Ländern. Deshalb darf man ruhig von internationalem Wandern im Fichtelgebirge sprechen, zumal die überwiegende Kommunikation in Englisch war 😉

USA

winter hiking in fichtelgebirgeHi, ich heiße Faiza und lebe bereits seit 2013 in Deutschland. Ich liebe das Reisen, Kennenlernen neuer Plätze, Ausprobieren unbekannter Aktivitäten, Treffen neuer Leute, Probieren von leckerem Essen und das Lernen über verschiedene Kulturen. Bereits jetzt habe ich in kurzer Zeit sehr viele verschiedene „Fleckchen“ besucht. Mit jedem neuen wird ein weiteres Kreuz auf meiner Reiseliste abgehakt und ich hoffe, dass noch viele weitere dazukommen…

Puerto Rico

Ich bin Jahaira Ramos Olivieri, geboren und aufgewachsen in Puerto Rico.  Seit acht Monaten lebe ich in Deutschland und bin US Soldatin.  Zu meinen Hobbies gehören: Laufen, Fahrrad fahren, Schwimmen, Malen, Kochen, Lesen und Reisen. Ich mag Blumen, Hunde, genieße die Natur und lerne gerne andere Kulturen kennen.

Deutschland ist toll, besonders gefällt mir, dass die Leute sich so viel um die Umwelt kümmern und fast überall Landwirtschaft betrieben wird. Ich freue mich darauf, so viel wie möglich von Deutschland und Europa zu entdecken. Michael, Faiza und Eddie während der Wanderung im Fichtelgebirge kennenzulernen, war eine schöne Erfahrung. Es ist friedvoll dort mit einer wunderschönen Landschaft.

Niederlande

Servus, ich bin Eddy, Niederländer. Ich lebe nun seit 2,5 Jahren in Oberfranken. Davor lebte ich im Süden von München, wo ich die meiste Zeit verbrachte. Ich genoss unsere Wanderung sehr, eine tolle Landschaft mit netten Leuten. Andere Kulturen mit gegenseitigen Interesse und Respekt kennenzulernen, gefiel mir besonders. Mein Hund und ich fühlten uns in internationaler Gesellschaft wirklich wohl. Ich würde mich freuen, wenn wir uns wieder treffen.

Deutschland

Aus Deutschland Michael, 37. Ich komme aus dem Fichtelgebirge, lebte für elf Monate auf Teneriffa und bin nun wieder in der Heimat. Mein Ziel ist es, viele weitere Länder zu bereisen, um immer neue großartige Plätze zu entdecken, interessante Leute kennenzulernen und auf die höchsten Berge des jeweiligen Landes zu wandern

Die Winterwanderung im Fichtelgebirge

International Winter Hiking in FichtelgebirgeWir starteten unsere Wanderung in Reichenbach, wo das WAFI-Ferienhaus steht, und liefen zunächst nach Mühlbühl. Dieser Teil der Tour ist ein Abschnitt des Rundwanderwegs „Teutsches Paradeiß„.

Unser Weg führte uns zu einer Höhle, in der ein Mann (Girgl) für längere Zeit lebte, der einen Nebenbuhler erschlagen hatte. Der Boden darin war total gefroren, aber geschützt vor Wind und Nässe.

Nach einem Abstecher zum Prinzenfelsen wanderten wir hoch zur Hohen Matze, wo wir uns mit Tee, Keksen und Mandarinen stärkten.

Im Abstieg passierten wir Wurmloh und kamen so zu unserem Ausgangspunkt in Reichenbach zurück.

Fazit zum „internationalen Wandern“ im Fichtelgebirge

Es war eine tolle gemeinsame Wanderung und die Kommunikation unter allen Teilnehmern war genial, weil man mehr über die Länder, Wandergewohnheiten und bereits besuchte Orte erfuhr. Obwohl die Sicht nicht gut war, erlebten wir vier tolle Stunden Schnee-Action in einem Winter-Wunderland.

Trete der Meetup Gruppe Fichtelgebirge active für die nächste Aktivität selbst bei oder keep in touch mit Facebook.

Selbstverständlich kannst du auch individuelle Anfragen stellen…

 

Teutsches Paradeiß – Abschnitte

Das Teutsche Paradeiß – die Abschnitte

Teutsches Paradeiß Abschnitte. Der gesamte deutsch-tschechische Rundwanderweg (grüne Markierung) ist ca. 16 km lang. Es gibt aber auch drei Abschnitte mit unterschiedlichen Streckenlängen. Diese werden im Folgenden näher vorgestellt.

Landschaft aus Menschenhand – Gelbe Route, ca. 4,5 km

Der Mensch hat die Landschaft durch seine Nutzung geprägt. Hier schreiten Sie auf mittelalterlichen Handelswegen und erfahren so manches erstaunliche über den Ort.

Insgesamt 13 Stationen:

  • Holz wärmt dreimal
  • Feldraine
  • Verkehrsader des Mittelalters
  • Die Schatzkammer der Berge
  • Achtung, der Hehemann kommt
  • Das verschwundene Dorf
  • Zeichen der Frömmigkeit
  • Bitte Ausweise bereithalten!
  • Gutes Wasser für gutes Bier
  • Gekocht wird in Bayern, gegessen in Preußen
  • Stein formt Boden und Menschen
  • Die Kohle der armen Leute
  • Gebirgspass, der die Wasser teilt

Streckenübersicht und Profil

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Tieren auf der Spur – Blaue Route, ca. 7 km

In der reich strukturierten Landschaft um Nagel finden viele Tiere ihren Lebensraum. Entdecken Sie Vögel, die auf Grashalmen sitzen können, Insekten, die unter Wasser und in der Luft jagen und bestaunen Sie die Bauwerke eines tierischen Baumeisters. Start direkt am WAFI-Häuschen.

Insgesamt 11 Stationen:

  • Baumeister und Schuppenschwanz
  • Kannst du auf einem Grashalm sitzen?
  • Ein Förster mit Flügeln
  • Ein fliegendes Juwel
  • Ach du Schreck
  • Ein scheuer Giftzahn
  • Der Papagei des Fichtelgebirges
  • Der blaue Frosch
  • Dornen als Vorratskammer
  • Fünf Jahre unter Wasser, einen Sommer in der Luft
  • Gehen sie auf Spurensuche!

Streckenübersicht und Profil

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Blüten und Mythen – Rote Route, ca. 7 km

Umgeben von großen Wäldern bietet die Flur rund um Nagel eine heute selten gewordene Vielfalt an Pflanzen: Hier leben Sträucher, an denen schon die Mammuts knabberten, Heilkräuter, die Mensch und Vieh gleichermaßen gut tun, und es blühen Wunderblumen aus Mythen und Sagen des Fichtelgebirges.

Insgesamt 12 Stationen:

  • Medizin für Mensch und Tier
  • Meer aus blühenden Hahnenfüßen
  • Der Schlüssel zum Schatz
  • Schönheit kann täuschen
  • Die Könige von Nagel
  • Leckerbissen für Mammuts
  • Wasser und Brot
  • Gras zum Saubermachen
  • Berauschende Beere
  • Die Beeren für die Menschen, die Blätter für das Auerhuhn
  • Heiliger Baum und Vogelfutter
  • Wald aus Menschenhand

Streckenübersicht und Profil Teutsches Paradeiß

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Teutsches Paradeiß Abschnitte – Fazit

Insgesamt sind die Abschnitte durchdacht aufgeteilt. Die Informationen auf den Tafeln, die in deutscher und tschechischer Sprache vorliegen, sind nicht nur für Familien mit Kindern interessant, sondern auch Erwachsene erfahren hier Wissenswertes zur Landschaft und ihrer Flora bzw. Fauna.

Das Teutsche Paradeiß ist ein gelungener Rundwanderweg in der Gemeinde Nagel und das WAFI-Häuschen idealer Ausgangspunkt dafür.